CIDR Parser macht aus einem Block wie 10.24.8.19/21 oder 2001:db8:abcd::123/64 das Netzwerk, das du tatsächlich meinst. Er normalisiert Hostadress-Eingaben, zeigt das kanonische Subnetz und legt die Grenzen offen, die du meist für Firewallregeln, Dokumentation oder Größenprüfungen brauchst.
Was es zeigt
Das Ergebnis beginnt mit einer kurzen Übersicht und zerlegt den Block danach in praktische Details: kanonisches CIDR, gesamte und nutzbare Adressanzahl, Bereichsstart und -ende sowie die Integerwerte hinter dem Block. Für IPv4 erhältst du zusätzlich Netzmaske, Wildcard-Maske und Broadcast-Adresse. Für IPv6 bleibt der Ablauf gleich, Felder ohne Bedeutung werden ausgeblendet.
Warum Kanonisierung wichtig ist
Viele eingefügte CIDR-Werte enthalten Host-Bits. Für Menschen ist das bequem, Router, ACLs und Dokumentation brauchen aber meist die kanonische Netzwerkadresse. Wenn der Block vor dem Kopieren umgeschrieben wird, lassen sich Off-by-one-Annahmen früher erkennen.
Praktische Hinweise
- IPv4-Blöcke
/31und/32werden als vollständig nutzbar behandelt, passend zu modernen Point-to-point- und Host-route-Szenarien. - IPv6-Blöcke melden den gesamten Adressraum und nutzbaren Bereich, ohne ein Broadcast-Konzept zu erfinden.
- Alles läuft lokal im Browser, interne Subnetze verlassen die Seite während der Prüfung nicht.